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Svenja Caspers

Svenja Caspers: Gelegenheiten erkennen und ergreifen

Svenja Caspers, im Jahr 2015 berufene Professorin am FZJ, verbindet in ihrer Arbeit Hirnforschung mit Ökonomie. Hier berichtet sie darüber, was sie als Wissenschaftlerin antreibt und was ihr in ihrer Karriere besonders geholfen hat.

Nach ihrem Studium der Humanmedizin forschte Svenja Caspers als Postdoktorandin am Institut für Neurowissenschaften und Medizin des Forschungszentrums Jülich (FZJ). Dort übernahm sie kurz darauf die Teamleitung der 1000BRAINS-Studie, einer bevölkerungsbezogenen Studie zur Alterung des Gehirns, und wurde 2013 in das Junge Kolleg der NRW Akademie der Wissenschaften und der Künste berufen. Ihre erste Promotion schloss Svenja Caspers 2008 ab, zu einem neurowissenschaftlichen Thema. 2012 promovierte sie an der Universität zu Köln in Wirtschaftswissenschaften, zu einer Fragestellung der Neuroökonomie, und schloss 2013 ihre Habilitation im Fach Medizin ab. Svenja Caspers folgt in ihrer Forschung einem multimodalen Ansatz. 2015 erlangte sie den Facharzt für Anatomie und nahm den Ruf auf die Professur für Konnektivität im menschlichen Gehirn an die Heinrich Heine Universität Düsseldorf an. Zeitgleich wurde sie Leiterin der Arbeitsgruppe Konnektivität im Forschungszentrum Jülich.

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