Helmholtz & Friends

Martina Schraudner, CeRRI, bei der Veranstaltung Chefsache. Foto: Gundula Krause

Kollegialität in der Wissenschaft: Video-Interview mit Martina Schraudner von CeRRI

Martina Schraudner, wissenschaftliche Begleiterin der Veranstaltung „Chefsache“, spricht hier darüber, aufgrund welcher Erfahrungen und Kompetenzen Wissenschaftler/innen für Wirtschaftsunternehmen als Arbeitnehmer interessant sein können.

Im Netzwerk Chefsache engagieren sich hochrangige Managerinnen und Manager für die Chancengleichheit von Frauen und Männern in Wirtschaft, Wissenschaft, öffentlichem Sektor und den Medien. Dabei ist es die Überzeugung dieser Initiative, die unter Schirmherrschaft von Angela Merkel steht, dass nur bei ausreichender Berücksichtigung von Frauen in Führungspositionen langfristig die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und damit der gesellschaftliche Wohlstand gesichert werden können.

Am 26. September 2016 kamen auf Einladung von Helmholtz & Friends und von Martina Schraudner, Leiterin des Fraunhofer Centers für Responsible Research and Innovation am Fraunhofer IAO und Professorin für „Gender und Diversity in Organisationen“ an der Fakultät für Verkehrs- und Maschinensysteme der TU Berlin, Führungskräfte aus drei Unternehmen und der Bundeswehr mit Nachwuchswissenschaftler/innen zusammen, um über den Wandel der Organisationskultur  in Deutschland zu sprechen.

Hier Martina Schraudner im O-Ton zu den Unterschieden der Unternehmenskultur in der Wirtschaft und Wissenschaft und dazu, welchen Einfluss Wertesysteme auf den Unternehmenswandel haben.

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