Helmholtz & Friends

Podiumsgäste bei der Diskussion.

Personalentwicklung auf dem Prüfstand

Personalentwicklung boomt und das ist auch gut so. Denn auch in der Wissenschaft setzt sich die Einsicht durch, dass nicht jede/r eine gute Führungskraft ist, nur weil er/sie fachlich exzellent ist. Wie macht man Personalentwicklung in der Organisation nachhaltig? Und was sind die Schattenseiten des „immer besser werden“? Dies waren die Themen einer Podiumdiskussion im Rahmen der Netzwerktagung des Helmholtz-Mentoring in Berlin am 8. März 2016.

Podiumsdiskussion im Rahmen der Netzwerktagung "In Führung gehen" 8.3.2016
Podiumsdiskussion im Rahmen der Netzwerktagung „In Führung gehen“ am 8.3.2016

Personalentwicklung boomt an allen Orten. Es scheint: Wer in unserer beschleunigten Welt mitreden möchte, muss sich immer weiter bilden – sei es in Softskills, neuen Technologien, Social Media oder im Selbstmanagement.

Man hat die Auswahl zwischen zahlreichen Coachings, Trainings, Webinaren und Beratungen, die das nötige Know-How vermitteln sollen, um sich selbst und das Unternehmen weiterzubringen. Nur: Wie misst man eigentlich den Erfolg dieser Maßnahmen? Und welche Bedingungen müssen in den Institutionen herrschen, damit die individuellen Impulse auf die Organisation übergehen können? Oder ist das gar nicht gewollt?

Das Thema „Was bleibt – Personalentwicklung auf dem Prüfstand“ diskutierten Magdalena Scheck-Wenderoth (HZB), Peter Joehnk (DZDR), Mark Franken (FZJ) und Andreas von Oertzen (Coach) unter der Moderation von Jennifer Schevardo, Helmholtz-Gemeinschaft, während der Netzwerktagung des Helmholtz-Mentoring-Programms „In Führung gehen“ in Berlin am 8. März 2016.

Einen Veranstaltungsbericht von Andreas von Oertzen finden Sie hier.

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