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Helmholtz-Akademie-Teilnehmer/innen stehen im Kreis und diskutieren.

Vom Kollegen zum Chef und zurück

Muss es eigentlich immer eine oberste Führungskraft geben? Und muss die immer die oberste Führungskraft bleiben? Wissen ist doch auch im Team verteilt und die unterschiedlichen Fähigkeiten, derer es zur Lösung komplexer Aufgaben bedarf, doch ebenso.

In einer Welt, die einstimmig als immer komplexer wahrgenommen wird, ist auch Führung zu einer Aufgabe geworden, deren Lösbarkeit nicht selbstverständlich ist. Insofern gibt es viele Antworten auf die Frage, wie moderne und flexible Führung sein könnte.

Hier ein Vorschlag, der der zunehmenden Komplexität von Leitungsaufgaben sowie den wachsenden Ansprüchen jüngerer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Mitgestaltung Rechnung trägt. Vielleicht ist dieser in Wirtschaftsunternehmen bereits vielfach praktizierte Ansatz auch als Anregung für die Wissenschaft zu verstehen, in der hoch arbeitsteilige Kooperationsbeziehungen bereits weit verbreitet sind? Warum nicht auch Verantwortung verteilen?

Hier geht es zum Beitrag der Huffington Post.

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