Helmholtz & Friends

Teilnehmerin des H & F Leadership Lab sitzt im Raum Resonator.

Was bedeutet Wandel in Wissenschaftsorganisationen?

Wandel stellt jede Organisation vor besondere Herausforderungen. In der Wissenschaft reicht es nicht nur, am gesellschaftlichen Puls dranzubleiben, sondern es gilt viel mehr, diesen mit vorzugeben. Doch wer „macht“ den Wandel in den Organisationen? Und wie lässt sich darin gut arbeiten? In unserer Klangcollage haben wir einige Stimmen aus der Helmholtz-Gemeinschaft dazu gesammelt.

Wie sehe ich persönlich Veränderung? Wie wird in meiner Organisation mit Wandel umgegangen? Und warum ist Wandel gerade für Wissenschaft wichtig?

Wir haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Helmholtz-Gemeinschaft gefragt, welche Bedeutung sie dem Wandel zuschreiben und wie sie die Rolle von Führungskräften in Change-Prozessen sehen. Dass Stillstand nicht möglich ist, vor allem in der Wissenschaft, scheint eindeutig. Welche Folgen aber hat dies für die Helmholtz-Gemeinschaft mit ihrem doppelten Auftrag, einerseits  brennende gesellschaftliche Fragen zu klären und andererseits der scientific community durch die Bereitstellung großer Infrastrukturen verlässlich zu Diensten zu stehen? Und welche Effekte hat der ständige Wandel für Wissenschaftseinrichtungen als Arbeitgeber?

Abbildung von "Spacejustin", einem Roboter, der eine Bohrmaschine in der Hand hält. Bild: DLR.
Spacejustin. Bild: DLR.

Einige Gedanken zu diesen Fragen versammelt eine Klangcollage, die von Jaroslav Ondříček erstellt wurde. Beim Helmholtz & Friends Leadership Lab in Berlin am 14. Juni 2016 wurde sie von rund 100 der Teilnehmerinnen und Teilnehmer angehört, die anschließend ihre eigenen Gedanken und Ideen zum Thema „Wandel in Wissenschaftsorganisationen“ miteinander diskutierten und festhielten.

Danke an alle, die mitgewirkt haben, im Klang und bei der Veranstaltung!

Hier geht’s zur Klangcollage

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