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Wie sollte die Digitalisierung für den Forschungsstandort Deutschland genutzt werden?

Deutschland hängt in der Digitalisierung stark hinterher, eine Tendenz, die vor allem für Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen zunehmend zur Belastung wird. Auf dem Forschungsgipfel in Berlin im April 2016 diskutierten Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft über Leitlinien einer zukünftigen Digitalisierungsstrategie.

Bewegen wir uns auf einen Überwachungsstaat oder auf eine offenere Gesellschaft zu? Die digitalen Innovationen können unser Leben als freie Bürger in Frage stellen, meint Markus Beckedahl, Gründer und Chefredakteur von netzpolitik.org.

Die Zukunft des Internets hänge von Gesetzen ab, die jetzt gemacht werden. Ob sich die Entscheidungsträger dessen bewusst sind? Markus Beckedahl erörterte anlässlich des Forschungsgipfel 2016, der am 12. April in Berlin stattfand, die Frage: Welche Rahmenbedingungen sollten wir setzen, um das Potenzial der Digitalisierung für den Forschungs- und Innovationsstandort Deutschland optimal nutzen zu können?

Auf dem Forschungsgipfel versuchten Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft gemeinsam Lösungen dafür zu entwickeln, wie die Digitalisierung für den Forschungsstandort Deutschland genutzt werden könnte.
Dieser Forschungsgipfel stellte insbesondere drei Fragen zur Diskussion:

  • Wie können wir unsere Kompetenzen mit Hilfe der Digitalisierung weiterentwickeln, aber auch durch die Digitalisierung erweitern?
  • Welche neuen Formen der Zusammenarbeit und Kooperation in Forschung und Innovation ermöglicht die Digitalisierung?
  • Welche Rahmenbedingungen sollten wir setzen, um das Potenzial der Digitalisierung für den Forschungs- und Innovationsstandort Deutschland optimal nutzen zu können.

Der Forschungsgipfel ist eine gemeinsame Veranstaltung von Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) und fand in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal statt.

Direkt zum Forschungsgipfel: Hier klicken!

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