Köpfe

Michelle Watt

Michelle Watt: Wofür Herrmann von Helmholtz stand

Michelle Watt, Professorin für Pflanzenwissenschaften am FZJ, spricht hier über Kooperation und Interdisziplinarität in der Wissenschaft und die Erforschung der verborgene Seiten der Welt.

Nach ihrem Biologiestudium in Kanada siedelte Michelle Watt nach Australien um und promovierte 1999 an der Australian National University in Pflanzenwissenschaften. Von 2002 bis 2015 forschte sie als Gruppenleiterin im Bereich Wurzelwachstum und Erdbiologie sowie zu Wurzelarchitekturen an der CSIRO Plant Industry in den Black Mountain Laboratories in Canberra. Für ihre Arbeit wurde sie mit dem CSIRO Julius Award ausgezeichnet. 2015 konnte Michelle Watt als W3-Professorin im Rahmen der Rekrutierungsinitiative der Helmholtz-Gemeinschaft für das Forschungszentrum Jülich (FZJ) gewonnen werden. Sie ist Direktorin des Arbeitsbereichs IBG-2 für Pflanzenwissenschaften. Dort erforscht sie die Physiologie und die Systeme von Wurzeln unter verschiedenen Bedingungen und erprobt vor allem  non-invasive Methoden, um Wurzelwachs in Echtzeit untersuchen und Wurzeln bei der Wasser- und Nährstoffaufnahme unterstützen zu können, dies ist besonders im Rahmen der globalen Nahrungsmittelsicherheit und Ressourceneffizienz wichtig.

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.